• INA | Denia
    • Prevista
    • Reportajes
    • Sobre
    • Contacto
    • NAC | Denia
    • Preview
    • Reports
    • About
    • Contact
    • NAK | Denia
    • Vorschau
    • Berichte
    • Über
    • Kontakt
Menu

Iglesia Nueva Apostólica, Denia

  • Español
    • INA | Denia
    • Prevista
    • Reportajes
    • Sobre
    • Contacto
  • English
    • NAC | Denia
    • Preview
    • Reports
    • About
    • Contact
  • Deutsch
    • NAK | Denia
    • Vorschau
    • Berichte
    • Über
    • Kontakt

NEWS: Open Air-Gottsdienst als Berg-Gottesdienst!

June 19, 2017

Am Sonntag, 12. Juni 2017 fand unser diesjähriger Open Air-Gottesdienst statt. Dieses Mal als “Berg-Gottesdienst” auf der Bernia mit wunderschöner Aussicht. Unser Vorsteher diente mit dem Wort aus 2. Timotheus 1, Vers 6.: "Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, dass du erweckest die Gabe Gottes, die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände.” Unser Vorsteher begann den Gottesdienst mit einem Hinweis auf die Bergpredigt, wo in Matthäus 7, Vers 12 die so genannte “Goldene Regel” von Jesus aufgestellt wird: “Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.”
Er sprach darüber, wie diese Goldene Regel in allen Weltreligionen als Grundsatz gilt und man findet sie, egal ob es im Hinduismus oder im Buddhismus oder im Islam ist. Der Evangelist fragte uns, wie es wohl wäre, wenn sich alle an diese Regel halten würden, forderte uns auf, jetzt aber nicht nach den anderen Glaubensrichtungen zu sehen, sondern ein Beispiel zu setzen, in dem wir selbst diese Goldene Regel einsetzen. 

Interessant, so hörten wir, ist, dass Paulus im Textwort mit den Worten begann “Aus diesem Grund…” - Aus welchem Grund denn? Im vorigen Vers heißt es, dass Timotheus einen “ungefärbten Glauben” hatte, also ein gläubiger Mensch war. Aber das reicht wohl nicht. Man muss nämlich dann noch die Gaben, die in uns hineingelegt wurden, erwecken. Was wäre aber, wenn auf diesem Samen, der in uns hineingelegt wurde, eine Betonschicht, verkrustete Erde wäre? Man würde sie auflockern und mit dem “Wasser des Lebens”, dem Wort Gottes, und durch die "Gnadensonne Christi", der Gnade, bewässern und erwärmen. So nur kann sich Samen entfalten. Und das ist unsere Aufgabe.

Die Priester gaben noch Wortbeiträge in Spanisch und Deutsch, ergänzten dabei die Predigt des Vorstehers schön und sprachen über die Gaben Gottes in uns und wie es gilt, diese zu erwecken. Sie erklärten, wie man unterscheiden muss zwischen der Gabe Gottes und dem Heiligen Geist als Person der Gottheit. 

Der Gottesdienst wurde vom Gemischten Chor und von verschiedenen Solisten umrahmt und verschönert. Insgesamt nahmen über 100 Personen am Gottesdienst teil, darunter mehr als 30 Freunde und Gäste.

Nach dem Gottesdienst gab es ein Menü und es wurden noch einige Stunden in herrlicher Aussichtslage verbracht. 

Hier zu den Bildern

bcd488ef-18d1-4e3e-9aa2-22924dfa1706.jpg

NEWS: Aufnahme-Gottesdienst in Denia

June 3, 2017

Am Sonntag, 28. Mai 2017 diente uns unser Vorsteher mit dem Wort aus Lukas 24, Vers 48 und 49: “… und seid dafür Zeugen. Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.”

Wir hörten, wie dies die letzten Worte, der letzte “Arbeitsauftrag”, von Jesus an seine Jünger war. Sie waren voller Sorge, denn ihr Herr und Meister war gegangen. Aber es wurde ihnen der “Tröster”, der Heilige Geist versprochen. Auch wir sind aufgefordert, zusammen zu bleiben, in der Gemeinde zu bleiben, die Kraft aus der Höhe in uns wirken zu lassen und wir sollen Zeugen sein für das was Jesus gelehrt hat in seinem Evangelium.

Dieser Gottesdienst war der Vorbereitungsgottesdienst für Pfingsten, wo wir die Übertragung des Gottesdienstes unseres Stammapostels aus Wien erleben dürfen. Unser Evangelist und Priester Meyer bereiteten uns auf diesen besonderen Festtag vor.

Am Schluss des Gottesdienstes fand die Aufnahme von 3 Seelen statt. Der Gottesdienst wurde musikalisch von Solisten und dem Gemischten Chor festlich umrahmt. 

Hier zu den Bildern

MONATS INFO: Wie spielt man Frieden?

May 31, 2017

 

06/2017

 

Liebe Leser,

der russische Schriftsteller Marschak beobachtete einmal Kinder beim Spiel. “Was spielt ihr?”, fragte er. “Wir spielen Krieg”, antworteten sie ihm. Er: “Wie kann man nur Krieg spielen! Ihr wisst doch, wie schlimm Krieg ist. Ihr solltet besser Frieden spielen!” Die Kinder fanden das eine gute Idee und berieten, tuschelten, dann Schweigen… Eines der Kinder trat vor und sagte zu Marschak: “Entschuldigung, aber wie spielt man Frieden?”

Ich musste schmunzeln als ich das las. Dann überlegte ich selber und fragte mich “wie würde ich Frieden spielen?”
Ist es nicht interessant, dass es uns leichter fällt, spontan zu erklären, wie man Krieg spielt und ist es nicht so, dass man viel mehr Negatives hört von anderen und über andere. Man stelle sich vor, wir selbst würden es schaffen, vorwiegend Positives von uns zu geben, Positives über andere zu berichten! Man stelle sich vor, wir wären nicht mehr Abnehmer von nur Negativem. Manche würden womöglich gar nicht mehr so gerne mit uns reden…. oder? 

Jesus sagte “… meinen Frieden gebe ich euch…” (Johannes 14, Vers 27). Wie gibt Jesus Frieden? Das steht auch im 27 Vers, nämlich: “Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.” - Wie dann? Eben nicht, indem man nur Negatives von sich gibt, alles und jeden kritisiert. Eben nicht, indem man geradezu attraktiv ist für solche Geister, die nur Schlimmes zu berichten haben. Das alles schafft ja keinen Frieden! - Wie gibt Jesus Frieden? Durch sein Wort. Durch seine Nähe in den Gottesdiensten. Durch das Feiern des Heiligen Abendmahles. 

Es bedarf einer klaren Willenserklärung und Änderung des eigenen Verhaltens und Strebens. Unglaublich was dann an Frieden einkehren kann. Nicht sofort, aber nach und nach. Versprochen!

Liebe Grüße
Wolfram Laube

e61d57e2-5be5-4322-b5b5-b49d9d27e409.gif

FORUM: Ibiza! Kenner stellen die Insel vor!

May 30, 2017

Am vergangenen Freitag, 26.5.2017 widmete sich das FORUM der Insel Ibiza, die eine Hippie Insel, Ballermann und Kleinod im Mittelmeer zugleich ist und endlose Möglichkeiten bietet für jeden, der Entspannung sucht und gleichzeitig Neues, aber auch versteckte Winkel entdecken möchte, Sport treiben oder alte Sitten und Gebräuche erleben will. In Ibiza kann man alte und neue Kulturen finden; an sportlichen oder kulturellen Ereignissen teilnehmen; Einkäufe in einzigartigen Märkten tätigen; die Insel auf dem Rad oder auf dem Rücken eines Pferdes besichtigen; mit dem Zug oder mit dem Party-Boot bereisen; oder einfach Wellness genießen an einem der zahllosen Strände mit kristallklarem Wasser, das die Insel umspült. Nach den Filmvorführungen sprach Antonio von Calima Vacaciones im Detail über eine Schiffsreise unserer Seniorengruppe 60PLUS vom 7. Oktober bis zum 13. Oktober 2017 nach Ibiza zu einem sensationellen Preis: Schiffsreise von Denia nach Ibiza und zurück, Aufenthalt in einem bekannten 3-Sterne-Hotel, Vollpension, sowie alle Getränke inklusive, mehrsprachige Reisebegleitung etc. zum Preis von EUR 280,00 und EUR 25,00 Bearbeitungsgebühr. 46 interessierte Personen nahmen an der Präsentation teil und genossen anschließend in unterhaltsamer Runde typische Häppchen aus Ibiza. 

In den nächsten Tagen werden noch 2 oder 3 Tagesreisen organisiert, die während der Zeit der Reise angeboten werden, aber nur an die Teilnehmer der Reise der Seniorengruppe 60PLUS. Deshalb, wer daran interessiert ist, bitte sich kurz melden per Mail an: info@nak-denia.com

Hier geht es zu den Bildern

Hier geht es zur Webseite des Hotels

Hier zu dem Deutsch-sprachigen Info- und Anmeldeblatt

Hier zu dem Spanisch-sprachigen Info- und Anmeldeblatt
Bei Anmeldung bitte nur das Spanisch-sprachige Blatt ausfüllen! Bei Rückfragen, können Sie sich gerne an Samara wenden, die Deutsch spricht, unter 965 780 898 oder 656 259 959.

Hier geht es zu den Filmen:

NEWS: Bischof Kreis in Denia

May 25, 2017

Am Sonntag, 21.05.17 besuchte Bischof Kreis unsere Gemeinde. Er diente mit dem Wort aus Lukas 18, Vers 8: “Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?”
Er berichtete von einem Gottesdienst, den unser Stammapostel genau vor einer Woche auf den Philippinen hielt. Dabei verwendete der Stammapostel ein Wort aus der Apostelgeschichte, wo erzählt wird, dass sich die Jünger zwischen Auferstehung und Himmelfahrt in einem Haus im “Obergemach” (Obergeschoss) trafen und Gemeinschaft pflegten. Dieser Raum war immer etwas besonders, denn es war oft der einzige Raum, der ein Fenster hatte, also belüftet war. Man hielt sich dort gerne auf. Im übertragenen Sinn ist das heute der Raum, wo wir Gemeinschaft pflegen, eine Gemeinde bilden, der Gottesdienst! Der Bischof forderte uns auf dazu beizutragen, dass diese Gemeinschaft tragfähig ist, wo man Kraft und Unterstützung erhält, wo man füreinander betet und das gleiche Ziel anstrebt. 

Der Bischof ging dann auf das Textwort ein und fragte, was das wohl für ein Glaube ist, den Jesus wiederfinden möchte. Den Glauben an seine Existenz? An die Existenz Jesus Christi? Nein, es geht um mehr. Es geht darum, dass der Sohn Gottes den Glauben an seine Wiederkunft erwartet. Einer der das tut, richtet sein Leben danach ein. Er lebt nicht nur in den Tag hinein. Er steht in einer lebendigen Erwartung. 

Unser Vorsteher, Evangelist Laube, wurde ebenfalls zu einem Wortbeitrag aufgerufen. Er sprach u.a. von einer Reportage, die er erst kürzlich sah, in der Asylanten befragt wurden, was sie als Besonderheit in ihrer neuen Heimat, hier in Europa, erwähnen würden. Eine befragte Frau sagte: “Stellt euch vor, wenn hier im Fahrplan steht, dass der Zug um 11.30 Uhr kommt, dann kommt er da!” Das war für sie ungewöhnlich, weil sie es nicht gewohnt war, nie erlebt hatte. Der Vorsteher sagte, wenn wir unseren Vater wirklich kennen, ihn schon erlebt haben, dann haben wir keinen Zweifel daran, dass er sein Wort hält und er seinen Sohn senden wird. Gott hat noch nie ein Versprechen gegeben und es nachher nicht gehalten! 

Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Gemischten Chor, aber auch von Solisten umrahmt.

Hier zu den Bildern

NEWS: Goldene Hochzeit In Denia!

May 12, 2017

Am Sonntag, 7. Mai 2017 fand am Schluss des Gottesdienstes die Goldene Hochzeit unserer Irene und unseres Peters statt. Unser Evangelist Laube hielt den Gottesdienst mit dem Wort aus Markus 10, Vers 16: "Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.”

Zu Beginn sang der Chor das Lied “Wer steht vor deiner Herzenstür und bittet lass mich ein?” - Unser Vorsteher ging auf dieses Lied ein und erzählte von einer Geschichte, als vor vielen Jahren ein junger Bub alleine zuhause war und es klingelte an der Türe. Er öffnete. Ein Bettler stand draußen. Der Junge rannte in sein Zimmer und holte sein Sparschwein und gab dem Bettler den ganzen Inhalt… Jahre später wurde dieser Junge ein Geistlicher und erzählte, wie dieser Tag, an dem er mit dem Bettler teilte, sein glücklichster Tag war in seinem bisherigen Leben…
Wer steht vor unserer Türe? Es ist der Herr! Wir wollen ihm alles geben, unser ganzes Herz, so der Vorsteher.

Das Textwort, so sagte der Vorsteher, ist eines aus dem Herzen unseres Bezirksapostels und speziell für Familien und das Verhältnis von uns zu den Kindern. Da wir in Denia nicht zu viele Kinder haben, könnte man meinen, es ist für uns nicht so geeignet. Aber das stimmt nicht. Es geht darum was unser Stammapostel mal sagte, nämlich unsere Welt braucht eine Werteordnung und es ist unsere Aufgabe die Werte unseres Glaubens an die nächste Generation weiter zu geben. Damit ist jeder angesprochen, denn in jedem seinem Umfeld gibt es Kinder und Jugendliche. 
Es gibt aber auch eine zweite Ebene, auf der das Wort zu betrachten ist, nämlich der Umgang unter uns Erwachsenen. Denn wenn es für Kinder gilt, dass man ihnen Liebe schenken soll, sie segnen soll, dann gilt das auch für Erwachsene. Wir sind alle Kinder Gottes.
Priester Keller gab noch einen Wortbeitrag und betonte, dass die Gemeinde auch Familie ist und wir das Gehörte, was zunächst sich auf Kinder bezieht, auch auf die Gemeinde anwenden sollen.

Am Schluss des Gottesdienstes fand die Goldene Hochzeit von Irene und Peter statt. Der Vorsteher widmete ihnen das Psalmwort 73, Verse 23 bis 25: “Dennoch bleibe ich stets an dir….”, was er für sie speziell erbeten hatte. 

Der Gottesdienst wurde vom Gemischten Chor und durch weitere Soloeinlagen musikalisch umrahmt. Außerdem trug der Bruder von Peter nach dem Gottesdienst noch ein Lied mit einem passenden Inhalt vor. Danach lud das Goldene Hochzeitspaar die Gemeinde zu Tapas ein. Es blieben alle da und genossen diesen besonderen Festtag mit unserem Jubelpaar.

Hier zu den Bildern

2ff51d05-f56f-404f-b81c-30fd2e762bea.jpg

FORUM: Grosseltern Und Enkelkinder - Immer Ein Tolles Verhältnis?

May 5, 2017

Im Rahmen einer Forumsveranstaltung am 28. Mai 2017 referierte Wiebke Reif, ehemalige Leiterin einer betreuten Grundschule, kompetent und sehr anschaulich über das Thema: Grosseltern und ihre Enkelkinder - in welchem Spannungsfeld steht ihr Verhältnis zueinander heute im Jahr 2017.
Anhand von vielen Beispielen sowie Filmausschnitten wurde deutlich aufgezeigt, dass sich nach Jahrhunderten der autoritären Erziehung, gefolgt von Jahrzehnten der antiautoritären und der demokratischen Erziehung - "Kinder sind Partner auf Augenhöhe", der Erziehungsstil, der Kindern eine positive Identifikation- und Autoritätsfigur gibt, also liebevoll, aber deutlich Grenzen setzt, am Kind gerechtesten ist.
Im Anschluss gab es ein leckeres Essen mit Eintopf, verschiedenen Spaghetti-Bolonese Varianten und Schokopudding mit Sahne, alles liebevoll zubereitet von vielen Helfern wie Angelika, Peter, Yvonne, Rut, Pedro und Christian... um nur einige zu nennen. In gemütlicher Runde wurde noch lange weiterdiskutiert...

Hier geht es zu den Bildern

5bf6f370-952b-434b-99bc-ad517cd7a47a.jpg

NEWS: Ostergottesdienst mit Bischof Olmedo

April 20, 2017

Am vergangen Sonntag, 16 April 2017, hielt Bischof Olmedo den Gottesdienst in unserer Gemeinde Denia. Er diente mit den Wörtern aus Johannes 2, Verse 19 und 22: “Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel, und am dritten Tage will ich ihn aufrichten. Da er nun auferstanden war von den Toten, gedachten seine Jünger daran, daß er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und der Rede, die Jesus gesagt hatte." 

Der Bischof sprach schon im Gebet und in seinen ersten Worten davon, wie Ostern nicht nur ein Erinnerungstag für uns alle sein soll, sondern eher wie eine Kräfteschub für unseren eigenen Glauben und Vertrauen zu Gott. Wir sollten auch alle diesen Tag nützen um einmal darüber nachzudenken was Ostern eigentlich für eine Bedeutung in unserem Leben heutzutage, in der Gegenwart, noch hat. 

Vielen folgten damals Jesus nach, aber wer zum Schluss wirklich noch anwesend? Wer hatte wirklich einen so festen Glauben und ein so großes Gottvertrauen, dass er wirklich sofort an die Auferstehung Christi glaubte? Wenn man es in den Schriften nachliest, so hatten viele seiner Jünger und seiner engsten Freunde, Zweifel daran ob die Auferstehung wirklich, so wie Jesus vorausgesagt hatte, auch stattgefunden hatte. Und dies obwohl sie schon oft mit Jesus doch Wunder erlebt hatten. Geht es uns nicht auch oft so? Dass wir doch den heiligen Geist und die Führung durch Gotteshand schon oft haben erleben dürfen und trotz allem zweifeln wir, oder haben Schwierigkeiten auf Gott zu vertrauen. Es ist leider so, so der Bischof, dass oft unser Verstand dem Heiligen Geist und seiner Wirkung im Wege stehen. 

Auch unser Vorsteher wurde an den Altar gerufen. Er gab uns ein schönes Beispiel des Vertrauens: Zwei Jungen gingen mit zwei Männern spazieren. Der eine Mann stellte dann beide Jungen nacheinander auf einen hohen Pfosten und bat sie in seine Arme zu springen. Der erste Junge hatte Angst und sprang nicht, der zweite sprang sofort. Was war der Unterschied? Der zweite Junge war der Sohn des Mannes und hatte 100 Prozent Vertrauen. So wie ein Kind nur in die Arme seiner Eltern springen würde, so sollen, ja können auch wir, wenn wir wirkliches Gottvertrauen besitzen, uns fallen lassen in die Arme von Gott, er wird uns niemals alleine lassen, er wird uns niemals enttäuschen. 

Nach dem dreifachen Amen sang der Chor noch das spanische Lied “Um mit Jesus zu wandeln?”. Der Bischof verabschiedete sich mit Dankesworten und kommentierte dazu, “wenn wir wissen wollen wie wir im Lichte wandeln können, dann gibt uns dieses Lied die Antwort: “mit Jesus neben einem”, denn Jesus ist das Licht, das uns immer den richtigen Weg zeigen und erleuchten kann. 

Hier zu den Bildern

525aaaa6-10c9-425b-89b2-161b8098db9f.jpg

60PLUS: Andacht Bei 60PLUS-Ausflug

April 15, 2017

Unsere Seniorengruppe 60PLUSS unternahm am Mittwoch, 12.04.17 einen interessanten Ausflug nach Fontilles, zur letzten Lepra-Station Europas. Der Leiter unserer Seniorengruppe, Paul Voorhorst, begrüßte die Anwesenden und gab ihnen mit einer Powerpoint-Präsentation eine Einführung in die Krankheit. Es wurden auch zwei Filme gezeigt mit wertvollen Informationen zu dieser Krankheit: 

After leprosy: Bhola's story

Learn about leprosy

Unser Paul stellte seine Einführung unter das Motto “Gib Hilfe und empfange Hilfe” und erklärte, wie sich Lepra-Kranke nach Hilfe sehnten, ihnen oft Hilfe wurde, es aber auch welche gab, die von der Familie ausgestoßen wurden.

Hier ein Link zu der Powerpoint-Präsentation von Paul

Danach wanderten die Teilnehmer zu dem Krankenhaus, wo eine Teil unseres Chores die Kranken mit mehreren Liedern erfreute. Außerdem wartete dort bereits der Arzt und Lepra-Experte Dr. Pedro Torres und hielt einen hoch interessanten Vortrag über die Erkrankung, aber auch über die Arbeit des Ärzte-Teams und von ihm selber. Er erzählte uns, dass im Moment noch ca. 30 Kranke dort wohnen, die eigentlich geheilt wären, jedoch es vorziehen dort zu bleiben, statt zu ihren Familien zurück zu kehren, wo sie vor Jahren verstoßen wurden.

Danach nahmen die Teilnehmer Tapas ein, an dem Platz, wo schon ein paar Mal unsere Open Air-Gottesdienste waren, um anschließend in die Kirche der Lepra-Kranken zu gehen, in der nur ein Mal im Jahr ein Gottesdienst stattfindet oder auch bei Trauerfeiern für verstorbene Lepra-Kranke.

In dieser Kirche hielt unser Vorsteher eine Andacht, die erneut von unseren Sängern umrahmt wurde. Es war eine besondere Atmosphäre, als unser Vorsteher zu Beginn darüber sprach, wie hier in Fontilles im Laufe der Zeit über 2000 Lepra-Kranke behandelt wurden, als es noch kein Heilmittel gab, oft nur abgegeben wurden, um hier zu sterben. Er sagte unter anderem: “Wie viele Trauerfeiern mögen wohl in dieser Kirche stattgefunden haben, wie viele Tränen wurden vergossen… “ 

Der Vorsteher sagte, er habe noch am frühen Morgen einen Zusammenhang gefunden zwischen Ostern und den Lepra-Kranken, nämlich die “Ratsche”. Das ist ein hölzernes Lärminstrument, das auch heute noch in vielen, eher katholischen Gegenden, statt den Kirchenglocken eingesetzt wird, gerade in der Karwoche. Die Lepra-Kranken mussten früher solch eine Ratsche mit sich führen, um auf sich und die ansteckende Krankheit aufmerksam zu machen. Die Kranken mussten es nutzen als Warnung. In der Karwoche wird es aber von Christen eingesetzt um auf das Heil aufmerksam zu machen, durch Jesus Christus. Warnung und Heil. Was für ein Unterschied! 

Er verwies auch auf das Wort aus Markus 1, Vers 40: “Und es kam zu ihm (zu Jesus) ein Aussätziger, der bat ihn, kniete vor ihm und sprach: Willst du, so kannst du mich wohl reinigen…” Der Aussätzige damals sagte zu Jesus “willst du…” - Jesus will uns reinigen! Er starb zu unserer Reinigung und zu unserer Erlösung. Das ist der Grund für Ostern, so der Vorsteher. 

Zum Schluss sprach er noch ein herzliches Gebet für alle die, die hier verstorben sind, aber auch für die Kranken. Es war ein erhebendes Gefühl, als dann alle miteinander das Schlusslied sangen “Näher mein Gott zu dir"

An dieser Veranstaltung nahmen fast 50 Personen teil, davon waren etwa die Hälfte Freunde und Gäste. 

Hier zu den Bildern

c82eeab3-a65c-4201-9fc3-ac4867137477.jpg

NEWS: Konfirmation in Dénia!

April 6, 2017

Am Sonntag, 2. April 2017 fand in Dénia die Konfirmation von unserem Sabri statt. Unser Vorsteher diente mit dem Wort aus 1. Chronik 28, Vers 10: “So sieh nun zu, denn der Herr hat dich erwählt, dass du ein Haus baust als Heiligtum. Sei getrost und richte es aus!”

Unser Evangelist sprach davon, wie wir alle, so auch unser Konfirmand, erwählt sind vom lieben Gott, dies gerade bei Sabri offensichtlich ist, denn noch vor einigen Monaten wäre es undenkbar gewesen, dass er jetzt konfirmiert wird. Er sprach u.a. von einer Großbaustelle, wo es für einen oberflächlichen Beobachter oft etwas chaotisch aussehen würde, aber der Architekt im Baubüro könnte dem Beobachter genau sagen, warum das eine oder andere geliefert wird, warum Arbeitsabläufe so wären wie sie sind. So auch unser Himmlischer Vater, der als “Architekt” der Welt und von uns, alles lenkt und leitet und mit seiner Weisheit das richtige tut.  Es ist nun unsere Aufgabe, auch die Aufgabe des Konfirmanden, es zuzulassen, dass der liebe Gott in uns baut, wir und der Konfirmand aber auch mithelfen sein Reich zu bauen.

Pr. Albrecht und Pr. Megerle wurden auch noch an den Altar gebeten und ergänzten das Dienen des Vorstehers mit schönen Gedanken.
Der Gottesdienst wurde durch den Gemischten Chor und durch Solo-Beiträge sehr besonders schön umrahmt. Die Konfirmation wurde in Englisch durchgeführt, aber auch ins Spanische und Englische übersetzt.

Nach dem Gottesdienst war die Gemeinde von der Familie von Sabri zu Tapas eingeladen. Fast alle Gottesdienstteilnehmer blieben noch lange da. Als Überraschung erfreute der niederländische Teil unserer Gemeinde, zusammen mit niederländischen Urlaubern, unseren Sabri mit dem Lied “Der Herr ist mein Licht” in ihrer Heimatsprache. 


Hier zu den Bildern
 

MONATS INFO: Bist du zufällig ein Schaulustiger?

March 31, 2017

 

04/2017

 

Liebe Leser,

Schaulustige sind Personen, die einfach nur rumstehen und nichts tun, sondern nur schauen. Ich selbst habe diese Erfahrung auch schon gemacht, als ich vor vielen Jahren über einige Zeit Ersatzdienst bei der Feuerwehr leistete. Schaulustige haben nicht nur nicht geholfen, sie sind vielfach auch noch im Weg gestanden und haben behindert. Oftmals wünschte man sich, dass gerade dort, wo sie standen, ein Schlauch platzte. Wenn das nämlich passierte, waren sie immer schnell weg.

In unserem Leben, in unserer Umgebung, beobachten wir alle immer wieder Krankheit, Notfälle oder Besorgnisse. Was machen wir? Sind wir Schaulustige? 

Es ist schön, es ist empfehlenswert, es ist richtig, es entspricht christlichen Werten, wenn wir Menschen uns für den anderen interessieren, ihm Zuspruch geben, ihm Hilfestellung anbieten, den anderen wissen lassen, dass wir unterstützen. Das tut jedem gut! Auch dir, sollte dich mal Krankheit oder ein Notfall, eine Sorge, ereilen! 

Was kostet uns ein Telefonat zu einem, der in Sorge ist, zu einem Kranken? Interessiert uns der Nächste überhaupt? Das ist ja der erste Schritt! Was spricht gegen die ernsthafte Frage nach einem Gottesdienst: “Wie geht es dir?”, statt nur von sich selbst zu erzählen oder zu schimpfen oder möglichst schnell nach Hause zu gehen, damit man sich um sich selber kümmern kann? - Ist uns der andere noch ein Gespräch wert? In Jakobus 4, Vers 17 steht: “Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut´s nicht, dem ist´s Sünde.”

Bitte greif jetzt zum Hörer! Bitte nimm dir für nächsten Sonntag oder für eine andere Gelegenheit vor, wenigstens einen Menschen zu fragen, wie es ihm geht, ihm Zuspruch zu geben, ihm zu helfen, wenn er Hilfe braucht und es irgendwie möglich ist! Wir wollen keine Schaulustigen sein. 

Liebe Grüße
Wolfram Laube

NEWS: Bischof Olmedo in Denia

March 6, 2017

Unser Bischof hielt am Donnerstag, 24.02.17 einen Gottesdienst in unserer Gemeinde. Unser Ältester war leider beruflich verhindert. Der Bischof diente mit dem Wort aus Hebräer 10, Vers 23: “Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat.” Mit diesem Wort hat unser Stammapostel vor wenigen Tagen in Tschad einen Gottesdienst gehalten. Der Chor sang zu Beginn das spanische Lied “Sprich Herr, zu meiner Seele”. Der Bischof sprach zuerst über dieses Lied und dankte dem Chor, denn sie hätten das gesungen, was alle in unserem Inneren verspüren sollten, nämlich das Bedürfnis und das Sehnen danach die zarte, süße Stimme des Herrn zu hören. Er sprach auch von Personen, die wenn sie sprechen, Großes bewirken. Die gleichen Wörter können, ausgesprochen auf der einen Art, Angst und Unwohlsein verursachen, aber auf der anderen Art, nämlich mit zarter und süßer Stimme, Friede, Enthusiasmus und Hoffnung bewirken. Dies ist die Art der Stimme des Herrn, die unsere Seele berühren möchte.

Der Bischof sprach auch über das Eingangslied “Gott ist getreu”, welches vor Wochen schon ausgewählt wurde und derjenige, so sagte der Bischof, der das Lied wählte, hätte nicht wissen können mit welchem Textwort er heute dienen würde. Dieses Wort sei nämlich erst vor einigen Tagen vom Stammapostel in einem Gottesdienst verarbeitet worden und er hätte es erst kürzlich für diesen Gottesdienst ausgesucht. Eingangslied und Textwort würde aber auf wunderbarer Weise genau zueinander passen, “…treu ist der der etwas versprochen hat…”, treu ist unser himmlischer Vater, Gott erfüllt alle seine Versprechen.

Unser Bischof sprach dann noch darüber, dass wir uns festhalten sollen an dem Bekenntnis, das uns von Jesus Christus gegeben wurde, auch wenn in unserer Zeit oft nicht viel Grund für Hoffnung ist. Aber unsere Hoffnung baut nicht auf menschliches Versprechen auf, sondern auf das was Jesus sagte: “Ich will wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid wo ich bin!” – Das ist unsere Hoffnung!
Der Bischof sprach auch über ein Boot, das vielleicht am Ufer liegt. Wenn Wellen kommen, würde es weggetrieben werden, würde es, wie im Wort “wanken”, aber weil es fest gemacht ist, bleibt es und weicht nicht. Die, die auf den Herrn hoffen, die an Gott glauben und ihren Glauben leben, wanken nicht!

Unser Vorsteher wurde auch gebeten einen Wortbeitrag zu geben. Er sprach davon, dass ein Boot das zwar festgemacht ist, aber an einer langen Leine, sich trotzdem sehr bewegen würde. Es würde zwar vielleicht nicht ganz aufs offene Meer verschwinden, es würde aber ziemlich ins “wanken” kommen. Es ist also wichtig, dass man nicht nur “irgendwie” verbunden ist, sondern “eng am “Ufer”, innig verbunden mit dem Altar des Herrn, mit dem Wort Gottes, um nicht durch irgendwelche unterirdische Strömungen oder oberflächlichen Wellen abgetrieben zu werden.

MONATS INFO: Was für ein Leuchtturm bist du?

February 27, 2017

 

03/2017

 

Liebe Leser,

die Funktion eines Leuchtturms ist zu leuchten und Schiffen den Weg zu zeigen, auch Orientierung für die  Navigation zu bieten. Er muss leuchten! Wenn er das nicht tut, dann ist er nutzlos. Er ist allerdings nicht nur nutzlos, sondern er ist auch noch gefährlich! Ein Leuchtturm steht ja meist auf einer sehr geringen Tiefe. Wenn er also nicht leuchtet ist diese Stelle und der Leuchtturm selber gefährlich für die Schifffahrt.

Oft wird uns gesagt, als Christen sollen wir leuchten. Was sollen wir ausstrahlen? Die Antwort: Das was uns der Begründer des Christentums, Jesus, vorlebte, wie er lebte, was er tat. Wenn wir dieses Licht nicht ausstrahlen, auf sehr geringer geistlicher Tiefe stehend, dann sind wir sogar gefährlich.

Was strahlte dieser Begründer des Christentums aus? Nur eine kurze und nicht vollständige Aufzählung:
- Wohlwollen schenken dem Nächsten gegenüber, statt gegen ihn zu arbeiten.
- Toleranz ausstrahlen, statt gegen alles zu sein, was einem selber nicht gefällt.
- Vergebungsbereitschaft praktizieren, statt alte Mängel des Anderen immer wieder hervorzuholen.
- Zuwendung dem Gegenüber schenken, statt nur auf die eigenen Vorteile zu achten.
- Empathie geben statt Rücksichtslosigkeit.

Was für ein Leuchtturm bist du? Ohne Licht? Oder mit Licht?

Liebe Grüße
Wolfram Laube

cdfab128-25aa-4750-bd29-4408290d50e2.jpg

Gottesdienst mit Taufe

February 23, 2017

Am Sonntag, 19. Februar 2017 diente uns unser Vorsteher mit dem Textwort aus Johannes 6, Vers 53 und 54: “Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.”

Zu Beginn sang der Chor das Lied “Eins bitte ich vom Herrn, das hätte ich gern, dass ich bleiben möge im Hause des Herrn mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn und seinen Tempel zu betrachten…”
Der Vorsteher erzählte, wie er früher vor Weihnachten einen Wunschzettel schreiben durfte. Nicht alles wurde ihm erfüllt. Wie schön ist es, wenn auf unserem persönlichen Wunschzettel gegenüber Gott der Wunsch steht, den die Sänger vorgetragen haben, nämlich, dass wir bleiben mögen im Hause des Herrn...

Der Evangelist sprach auch davon, wie die Teilnahme am Heiligen Abendmahl allmählich eine Kraft in uns entwickelt und wie bei der natürlichen Speise, die wir täglich und immer wieder zu uns nehmen, braucht auch unsere Seele eine andauernde Speise durch das Abendmahl. 

Zum würdigen Genuss des Abendmahles gehört, so hörten wir, die Vergebungsbereitschaft dem Nächsten gegenüber, aber auch, dass man gläubig und reumütig vor Gott tritt. Es ist auch gleichzeitig ein Bekenntnis für das Opfer Jesus Christi, der Glaube an die Auferstehung von Jesus, dann an seine Wiederkunft, sein Wirken in der Gegenwart und das Bekenntnis, dass Jesus seine Apostel beauftragte das Heilige Abendmahl zu feiern.

Pr. Megerle unterstrich das Dienen des Vorstehers und sprach unter anderem davon, dass wenn wir Leib und Blut Christi im Abendmahl in uns aufnehmen, dann sind wir auch dem Nächsten gegenüber so wie Jesus dem Nächsten gegenüber war.

Es fand dann eine Taufe statt, was eine bewegende Handlung war, die viel Freude auslöste, weil wir erneut ein neues Gemeindemitglied willkommen heißen konnten.

Der Gottesdienst wurde vom Gemeindechor, aber auch von Solisten umrahmt. Hier zu den Bildern

e5bdeaaa-8c12-409c-871e-4d28c0ed40b7.jpg

Veränderungen im Bezirk

February 15, 2017

Letzten Sonntag wurde nach dem Gottesdienst ein Schreiben unseres Bezirksapostels vorgelesen, der uns mitteilte, dass im März 2017 folgende Veränderungen vorgesehen sind, die unseren Bezirk betreffen:
1. Zum Bezirk Levante kommen die Gemeinden Alicante, Murcia und Torrevieja dazu. Damit umfasst unser Bezirk (bisherige Gemeinden: Castellon, Denia, Valencia, Vallada) insgesamt 7 Gemeinden.
2. Der Vorsteher der Gemeinde Alicante, Pr. Fresco, wird zum Bezirksevangelisten gesetzt und unterstützt unseren Ältesten in dem vergrößerten Bezirk.
Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung!

NEWS: Eine neue Chance: „Masakhe“ holt Kinder von der Straße

February 10, 2017

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – klar. Aber: Wie geht das an einem Ort, an dem Drogen und Gewalt regieren? Das zeigt ein Projekt in der Turnhallen-Kirche in Südafrika: ein sicherer Hafen und eine Insel der Bildung – vor allem für Kinder.
Nac.today berichtet: Hier ein Link zum Bericht

NEWS: Weihnachtspäckchen für Sindelfingen!

February 8, 2017

Wie bekannt ist ja die Gemeinde Sindelfingen unsere “Schuhschachtel-Partnergemeinde”. Letztes Jahr haben sie uns an Ostern mit einem tollen Päckchen mit Oster-Süßigkeiten überrascht. Wir wollten uns natürlich revanchieren! Unsere “Botschafterin” Bettiana backte typisches Gebäck und stellte ein Päckchen zusammen mit einem Reiseführer und einer Weihnachtskarte, die von den anwesenden Gemeindemitgliedern unterschrieben die Reise nach Deutschland antrat. Pünktlich kam das Päckchen vor Weihnachten noch an und wurde von der dortigen “Botschafterin” Patricia als Überraschung in das Ämterzimmer gelegt.
Hier das Bild, das sie uns sandte:

MONATS INFO: Wie würde Jesus handeln?

January 31, 2017

 

02/2017

 

Liebe Leser,

ein Bettler bekommt schon lange Zeit von einem freundlichen Mann täglich einen Euro. Von einem bestimmten Tag an bekommt er nur noch fünfzig Cent. Irgendwann spricht der Bettler den Mann an: „Früher gaben Sie mir täglich einen Euro und seit einiger Zeit nur noch die Hälfte!” Der Mann antwortet ihm: „Es tut mir Leid, aber mein Sohn studiert jetzt, und dafür brauche ich nun mehr Geld.“ - Da murmelt der Bettler vor sich hin: „Eigentlich unverschämt! Lässt der Mann seinen Sohn auf meine Kosten studieren!”

So verschieden kann man die gleiche Sache beurteilen! Je nach Standpunkt kommt man zu einer völlig anderen Sicht. Wer aber hat Recht?

Gerade in Schwierigkeiten miteinander ist es wichtig, sich die Frage zu stellen: "Wer hat Recht?“ oder auch „Wieso meine ich eigentlich, ich habe Recht?“ - Ein wertvoller Hinweis, den wir schon oft in den Gottesdiensten hörten, ist die Frage: „Wie würde Jesus die Sache sehen oder wie würde er sich verhalten?“ - Ich garantiere, über diese Fragestellung bekommt man immer die richtige Antwort! Bitte umsetzen!

Liebe Grüße
Wolfram Laube

NEWS: Gemeinsam arbeiten, entscheiden und segnen

January 19, 2017

In nac.today, der Kircheneigenen Plattform, erscheint die Amtseinsetzung von Jürg Zbinden als neuer Bezirksapostelhelfer im Bezirksapostelbereich Schweiz durch unseren Stammapostel Jean-Lic Schneider: Hier ein Link zum Video

NEWS: Interview mit dem neuen Bezirksältesten

January 6, 2017

Lieber Julio, vor einigen Monaten hast du das Amt eines Bezirksältesten erhalten. Wir wünschen dir von Herzen alles Gute, viel Kraft und die Hilfe von unserem himmlischen Vater!

1. Wie wird sich dein Verhältnis zur Gemeinde Denia verändern mit diesem neuen Amt?
Die Tatsache, das ich als Bezirksältester des Bezirkes Levante und der Gemeinde Denia nun tätig bin, macht mich noch demütiger, lässt mich die lieben Schwestern und Brüder noch mehr lieben und überträgt mir auch mehr Verantwortung bezüglich der Entscheidungen im Bezirk selbst.
Dadurch, dass ich auch noch weiter berufstätig bin außerhalb der Kirche, bin ich gezwungen, mehr Zeit für Gottes Werk zu finden und diese Zeit qualitativ besser zu nützen, auch was meine Familie anbelangt.

2. Welches Bild hast du von der Gemeinde Denia mit den Erfahrungen, die du bis jetzt hattest?
Wenn ich an Denia denke, habe ich immer ein sehr multikulturelles Bild der Gemeinde vor Augen. Dadurch, dass sich Denia in einer Touristenregion befindet, kommen immer viele Geschwister aus vielen verschiedenen Ländern zu Besuch. Es ist auch sehr schön, wenn man erlebt, dass trotzdem der andere aus einem anderen Land stammt und man sich auf Grund der Sprache eigentlich nicht verständigen kann, man trotzdem verspürt, dass wir verbunden sind durch den gleichen Heiligen Geist und die Liebe Christi.

3. Was können wir deiner Meinung nach verbessern?
Wir müssen uns alle immer verbessern und weiterentwickeln, das ist der Wunsch aller Gemeinden und in dieser Hinsicht soll auch Denia ein Herz und eine Seele sein. Jeder einzelne muss sich immer wieder erneut fragen, was kann ich persönlich tun, um Dinge in meiner Gemeinde zu verbessern? Wenn wir uns dafür einsetzen und zum lieben Gott beten, werden wir uns sicherlich weiter verbessern.

4. Welche Ideen möchtest du mit deinem neuen Amt umsetzen? Was muss sich in deinem neuen Verantwortungsbereich entwickeln?
Mein Ziel im Amt als Ältester ist es, gemeinsam mit allen Amtsbrüdern, jedem Herzen Frieden zu bringen und alle Geschwister enger miteinander zu verbinden. In meiner neuen Verantwortung bete ich zu Gott, dass er mir göttliche Weisheit, Kraft und Freude schenken möge, um zu helfen und das Amt, das er mir anvertraut hat, auszufüllen. Ich möchte mit dem Evangelium, mit der Liebe und mit dem Frieden, den Jesus uns gegeben hat, arbeiten.

Vielen Dank! Wir wünschen dir nochmals viel Segen in deinem neuen Amt! 

← Newer Posts Older Posts →

Reportajes Recientes

Featured
Servicio Divino Musical en Inglés
Servicio Divino Musical en Inglés
Visita al hospital “La Pedrera”
Visita al hospital “La Pedrera”
Servicio Divino musical en español
Servicio Divino musical en español

Recent Reports

Featured
Englischsprachiger Musik-Gottesdienst
Englischsprachiger Musik-Gottesdienst
Visit to “La Pedrera” Hospital
Visit to “La Pedrera” Hospital
Spanish-Language Music Service
Spanish-Language Music Service

Neue Berichte

Featured
Englischsprachiger Musik-Gottesdienst
Englischsprachiger Musik-Gottesdienst
Besuch im Krankenhaus “La Pedrera”
Besuch im Krankenhaus “La Pedrera”
Spanischsprachiger Musik-Gottesdienst
Spanischsprachiger Musik-Gottesdienst
Archiv
  • December 2025
  • November 2025
  • October 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • July 2025
  • June 2025
  • May 2025
  • April 2025
  • March 2025
  • December 2024
  • October 2024
  • June 2021
  • November 2018
  • October 2018
  • December 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • July 2017
  • June 2017
  • May 2017
  • April 2017
  • March 2017
  • February 2017
  • January 2017
  • December 2016
  • November 2016
  • October 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • June 2016
  • May 2016
  • April 2016
  • March 2016