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Iglesia Nueva Apostólica, Denia

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NEWS: Stammapostel: Drei-Punkte-Programm für 2017

January 2, 2017

In nac.today, der Kircheneigenen Plattform, erscheint die Neujahrsansprache unseres Stammapostels über das Drei-Punkte-Programm für 2017

MONATS INFO: Komisch…

December 31, 2016

 

01/2017

 

Liebe Leser,

zunächst wünsche ich allen ein gutes und frohes neues Jahr 2017! Die Wünsche, die gut für uns sind, sollen sich erfüllen, die anderen nicht.

Vor einigen Wochen erhielt ich eine sehr lange Zusammenstellung, die ich auszugsweise und teilweise etwas angepasst hier wiedergebe:

- Komisch, wie lange ein paar Stunden in der Kirche sind, aber wie kurz das ist, wenn man einen Film guckt.
- Komisch, dass es so spannend ist, wenn das Fußballmatch in die Verlängerung geht und wie wir seufzend auf unsere Uhr gucken, wenn der Gottesdienst etwas länger dauert als sonst.
- Komisch, wie schwierig es ist, ein Kapitel aus der Bibel zu lesen, aber wie einfach es ist, 100 Seiten aus einem Bestseller zu verschlingen.
- Komisch, dass 100 Euro so viel scheinen wenn man sie opfert, aber so wenig, wenn man shoppen geht.
- Komisch, wie schwierig es ist, anderen Leuten das Evangelium von Jesus Christus weiterzuerzählen, aber wie einfach es ist, die neuesten Gerüchte weiterzugeben.
- Komisch, dass du dir mehr Gedanken machst, wie die Menschen über dich denken als wie Jesus über dich denkt.

Es lohnt sich manchmal, Gewohntes und Übliches in unserem Leben zu überdenken, Dinge in eine andere, richtigere Position zu setzen. Warum in der falschen Position lassen? Warum jetzt nicht zu Beginn eines neuen Jahres ändern?

Liebe Grüße
Wolfram Laube

NEWS: Weihnachten in Denia

December 29, 2016

Weihnachtsfeier: Wie in den vergangenen Jahren auch, hatten wir am Samstag, 24.12.16 unsere Weihnachtsfeier. Mehr als 40 Teilnehmer registrierten sich und erfreuten sich eines bunten Programmes: Die Weihnachtsgeschichte wurde in Spanisch und Deutsch vorgelesen, Gedichte und Weihnachtsgeschichten vorgetragen etc. Selbstverständlich gehörte auch das Singen von Weihnachtsliedern dazu. Zwischendurch gab es Kaffee und Kuchen. Alle erfreuten sich eines teilweise besinnlichen, aber auch humorvollen Nachmittags.

Hier zu den Bildern

Weihnachts-Gottesdienst: Am Sonntag, 25.12.16 fand unser Weihnachts-Gottesdienst statt, den unser Evangelist Laube hielt, mit dem Textwort aus Lukas 1, 37.38: „Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ Zu Beginn des Gottesdienstes gab es eine Bibellesung, die in Spanisch von Evelyn, in Englisch simultan von Tevin und in Deutsch von Alison vorgelesen wurde. Unser Vorsteher sprach davon, wie manche Dinge von uns Menschen als unmöglich angesehen werden, es aber immer wieder in unserem Bewusstsein klar werden muss „bei Gott ist kein Ding unmöglich!“ – Das ist auch anwendbar auf unsere geistliche Zukunft, auf das Wiederkommen Jesu Christi.
Der Gottesdienst wurde an der Orgel musikalisch von Prof. Giner umrahmt und durch weitere Beiträge des Chores, aber auch durch ein Solo verschönert. Nach dem Gottesdienst gab es Kaffee und Kuchen und Glühwein.
Trotzdem viele unsere Gemeindemitglieder üblicherweise über Weihnachten verreist waren, nahmen 65 Teilnehmer, darunter 9 Freunde und Gäste, an unserem diesjährigen Weihnachts-Gottesdienst teil.

Hier zu den Bildern

SENIOREN: Weihnachtsessen im Restaurante A La Carte

December 27, 2016

Unsere Senioren trafen sich am 13.12.16 zu einem Weihnachtsessen im Restaurante A La Carte.
Hier der vollständige Bericht von unserem Gerd
Und hier zu mehr Bilder in ihrer vollen Auflösung…

NEWS: 4. Advent mit Hochzeit!

December 21, 2016

Am 4. Advents-Sonntag, am 18.12.16 erlebten wir einen außergewöhnlichen Advents-Gottesdienst, nämlich mit einer Hochzeit! Unsere Mercy und unser Johann bekamen ihren Segen zur Hochzeit. Unser Vorsteher diente mit dem Wort aus Johannes 12, Vers 13: „Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!“ Er führte aus, wie dieser „andere König“ auch herrscht, aber nicht mit menschlicher Gewalt, sondern sein Führungsstil ist „Anleiten und Rat geben in Liebe“. Er spricht „Recht“, aber gibt Gnade. Er erlässt Gesetze und Richtlinien, aber alle unterliegen dem höchsten Gesetz, der Liebe. Er sorgt sich um sein Volk, aber nicht nur hier auf Erden, sondern über die irdische Zeitspanne hinaus.

Nach der Feier des Heiligen Abendmahles erlebten wir die Hochzeit, die in Englisch gehalten, aber am Altar ins Deutsche und simultan ins Spanische übertragen wurde. Unser Evangelist erbat für das Hochzeitspaar vom lieben Gott ein spezielles Wort. Zweimal schlug er die Bibel auf und erhielt das gleiche Wort aus Psalm 91: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzet und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibet, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und mein Hort, mein Gott auf den ich hoffe.“ Er führte aus, wie es in der englischen Übersetzung etwas anders heißt, nämlich dort steht etwas von einem „geheimen Ort“, der aber Mercy und Johann nicht geheim ist, da sie den lieben Gott mit seinem Schutz schon oft erlebten.

Nach dem Gottesdienst luden Mercy und Johann die Gemeinde zu einem kleinen Umtrunk mit Tapas ein. Fast alle Gemeindemitglieder blieben für eine Weile und feierten mit den beiden ihren Festtag.

Hier zu den Bildern

NEWS: Warum wird in Frankreich nicht nur Französisch gesungen?

December 20, 2016

In nac.today, der Kircheneigenen Plattform erscheint ein interessanter Artikel über
das Gesangbuch, das in Frankreich eingesetzt wird. Die Geschwister dort singen nicht nur Französisch! Es erinnert ein wenig an unsere Situation in Dénia.

Hier der Link zum Artikel

NEWS: Rausgehen und Reinlassen!

December 14, 2016

In nac.today, der Kircheneigenen Plattform erscheint ein interessanter Artikel über den Bezirksapostel in Südafrika, der in einer Woche in den Ruhestand gehen wird.

Hier der Link zum Artikel

NEWS: Internationale Advents-Konzerte 2016!

December 8, 2016

Am Freitag, 2. Dezember und am Samstag, 3. Dezember führten wir unsere diesjährigen Adventskonzerte durch. Dieses Mal erwartete die Besucher ein internationales Advents- und Weihnachts-Programm mit traditionellen, aber auch modernen Interpretationen. Die Musiker waren: der bekannte „Orgel-Professor“ Vicente Giner, der Gemischte Chor der NAK und verschiedene Solisten und Interpreten. Nach der Pause fand die Uraufführung eines von Vicente Giner arrangierten weihnachtlichen Folklore-Medleys statt in spanischer, englischer, deutscher und in schwyzerdütscher Sprache. Nach dem Konzert wurden Bratwürste, Bier und Glühwein etc. angeboten.

Fast alle Gemeindemitglieder waren engagiert dabei, entweder im Chor, aber auch in der Küche, beim Grillen etc.
Erstmalig wurde das Konzert via Internet an Kranke und an solche übertragen, die aufgrund der Distanz nicht zu den Konzerten kommen konnten.

Hier einige Kommentare von Konzert-Teilnehmern oder von solchen, die eines der Konzerte über Internet übertragen bekamen: 

„…Samstagabend war ich durch den Live Stream ganz nahe in der Wohlfühlgemeinde Denia. Die musikalische Darbietung wie auch die einführenden Worte über das „Ohm’sche Gesetzt„ habe ich vernommen und genossen.“

„…das Konzert war einfach nur wunderbar, wir waren Euch ganz nah und haben es sehr genossen in Denia zu sein… “

„…Ihr habt  uns eine riesengroße Weihnachtsfreude bereitet. Auch wenn wir 16oo km von Euch entfernt waren, haben wir ein herzergreifendes Konzert mit Euch erleben dürfen…“

„…das war gigantisch, was ihr präsentiert habt! Alles in Allem – von der Orgel bis zum großen Chor! Wir sind mitten unter euch gewesen! Vielen, vielen Dank an ALLE…“

„…Ihr ward großartig! Danke Allen – auch die im Stillen dazu beigetragen haben, danke den Solisten und dem Chor, danke den Organisten. Ich kann nur sagen erstklassig – großartig –  große Freude…“

„…Einfach ein grosses Dankeschön für den schönen Adventsabend… ich habe das Konzert am Laptop angeschaut und die musikalischen Beiträge haben mich berührt und eingestimmt auf den morgigen Sonntag!“

„Herzlichen Dank an alle! Es war sehr schön!“

Hier geht es zu einer Bilderauswahl, hintereinander, von beiden Konzerten

MONATS INFO: Die vier Kerzen

December 6, 2016

 

12/2016

 

Liebe Leser,

dieser Tage wurde ich an eine alte Kinder-Geschichte erinnert: Da war ein Adventskranz. Die Kerzen begannen zu reden. Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.” Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz. Die zweite Kerze flackerte und sagte: ”Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.” Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus. Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: ”Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.” Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht. Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung!” Mit einem Streichholz nahm das Kind das Licht dieser Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an!

So lange wir die Hoffnung nicht verlieren, können andere Werte erhalten bleiben oder wieder entfacht werden! Manchmal braucht es jemanden, der diese Werte wieder entzünden lässt.

Ich wünsche jedem, dass dies besonders in der Weihnachtszeit passiert, neues Leben in vielleicht erloschene Werte zurück kehrt. Die Gottesdienste bieten eine Möglichkeit, neues Leben, neues Licht zu erhalten. Herzlich willkommen!

In diesem Sinn wünsche ich allen eine schöne, freudige und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit! 

Liebe Grüße
Wolfram Laube

NEWS: Bezirksapostel-Gottesdienst in Denia

November 19, 2016

Am Donnerstag, 3. November 2016 diente unser Bezirksapostel Fehlbaum in Dénia. Das Textwort war ein Wort unseres Stammapostels, das er in Australien wenige Tage vorher verwendete. Es steht im Hebräer-Brief 6, Vers 19 und 20: „Diese Hoffnung ist für uns wie ein sicherer und fester Anker, der hineinreicht bis ins innerste Heiligtum, in das Allerheiligste hinter dem Vorhang im himmlischen Tempel. Dorthin ist Jesus uns vorausgegangen, um uns den Weg zu bereiten; denn so wurde er zum Obersten Priester nach der Art Melchisedeks, und das heißt: auf ewig.“

Er sprach am Anfang seines Dienens über Bethanien, wie Maria, Martha und Lazarus zu Füßen Jesus saßen. Als Martha das Haus reinigen wollte, bat Jesus sie herzukommen, sich hinzusetzen und zuzuhören. So wünsche er sich auch, dass die Gemeinde Denia ein „Bethanien“ erleben solle. 

Im Hinblick auf das Textwort führte er aus, dass Jesus unsere Hoffnung, unser Anker in unserem Leben ist, der Stabilität gibt. Ein Anker, so sagte er, sei wichtig bei Strömungen, damit wir unseren Standpunkt im Glauben behalten. 
Um das Textwort besser zu verstehen, gab er uns Beispiele aus dem natürlichen Leben:
Er sagte, es gäbe verschiedene Hoffnungen. Wenn eine etwas schlechtere Fußball-Mannschaft gegen Barcelona spielen müsste, dann hätten die vielleicht schon die Hoffnung, dass sie gewinnen würden, aber keiner helfe ihnen dabei. Jesus hilft uns aber schon! Er ist deshalb eine berechtigte Hoffnung! 
Viele würden Jesus als Joker nehmen, wie man vielleicht bei einer Quiz-Sendung im Fernsehen mal keine Antwort weiß. Dann habe man immer noch einen Joker. So wäre es, wenn wir uns nur an Jesus erinnern würden im Fall, dass es uns schlecht geht. 

Da in dem Gottesdienst Priester Wolfgang Schroers in den Ruhestand trat, bat ihn der Bezirksapostel noch um einen Wortbeitrag. Danach wurde noch unser Bischof Olmedo gebeten zu dienen.

Nach der Sündenvergebung und dem Opfergebet wurden 8 Seelen mit dem Heiligen Geist versiegelt. Am Schluss des Gottesdienste wurde Priester Wolfgang Schroers in den Ruhestand versetzt.

Unmittelbar nach dem Gottesdienst postete unser Bezirksapostel einen kleinen Bericht auf seiner Facebook-Seite mit der Überschrift „Denia mit einem Bethanienerleben". 

Hier ein Link zu seinem Post

Nach dem Gottesdienst blieben fast alle Gottesdienst-Teilnehmer noch da und wurden mit Frankfurter Würstchen und Kartoffelsalat bedient. Insgesamt nahmen 119 Personen am Gottesdienst teil und davon 10 Freunde und Gäste.

Hier zu den Bildern

 

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NEWS: Gottesdienst mit Englisch-sprachiger Aufnahme!

November 3, 2016

Am Sonntag, 30. Oktober 2016 erlebten wir einen Gottesdienst zur Vorbereitung auf den kommenden Entschlafenen-Gottesdienst. Unser Vorsteher diente mit dem Wort aus Kolosser 3, Vers 12: " So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld“. Unser Vorsteher sprach über diese 5 Eigenschaften, die die Auserwählten Gottes haben sollten, nicht nur gegenüber den Lebenden, aber auch gegenüber denen, die uns in die Ewigkeit vorausgegangen sind.

Am Schluss des Gottesdienstes fand noch eine Aufnahme einer Englisch-sprachigen Glaubensschwester statt. Über 80 Gottesdienst-Teilnehmer wohnten dem Gottesdienst bei, darunter 8 Freunde und Gäste. Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Chor, aber auch von Solisten umrahmt.

Hier zu den Bildern

MONATS INFO: Vorurteile haben noch nie geholfen…

October 31, 2016

 

11/2016

 

Liebe Leser,

Folgende Szene: Eine Frau geht in ein Café, bestellt sich einen Kaffee, setzt sich an einen freien Tisch, steht aber wieder auf, um sich noch eine Tüte Zucker vom Tresen holen, will zurück und entdeckt, dass sich ein fremder Mann an ihrer Tasse Kaffee zu schaffen macht. Tausend Gedanken schießen durch ihren Kopf – in einem Bruchteil von Sekunden: das ist ein Dieb, ein Obdachloser der stiehlt, meine Tasche hat er bestimmt auch ausgeräumt und so weiter. Vorurteile werden lebendig… Sie holt sich Verstärkung, wobei ihr die Verkäuferin schnell andeutet, dass dieser Mann nicht an ihrem Tisch sitzt, sondern am Nachbartisch. Dort, nebenan, steht ihre Tasse Kaffee und ihre Tasche, beide unversehrt. Tische in einem Restaurant sehen eben häufig gleich aus. Die Vorurteile waren nicht hilfreich...

Am Sonntag, 6. November 2016 feiern neuapostolische Christen in aller Welt den Gottesdienst für Entschlafene. Innere Einkehr, Emotionen, Erinnerungen sind prägende Gefühle dieses Tages.
In der Bibel finden wir mehrere Hinweise wie Lebende für Verstorbene eintreten können. Solche Gottesdienste für Entschlafene haben im neuapostolischen Kirchenjahr einen wichtigen Platz. Klar ist, es muss sehr viel Glaube da sein für etwas, das der Mensch nicht sieht oder naturwissenschaftlich nicht berechnen kann. Trotz unserer Begrenztheit aber gilt für uns: Heil gilt Lebenden und Toten gleichermaßen.
Der Sonntag, 6.11.16, der Tag an dem wir für Entschlafene eintreten – ein Tag des freundlichen Gedenkens, der helfenden Fürbitte und der tätigen Nächstenliebe. Ohne Vorurteile bitte!

Jeder ist herzlich eingeladen zu diesem speziellen Gottesdienst. Der Gottesdienst wird musikalisch besonders umrahmt und ist meist ein berührender Moment im Laufe eines Jahres.

Liebe Grüße
Wolfram Laube

NEWS: Gottesdienstzeiten Donnerstags jetzt immer um 20.30 Uhr!

October 22, 2016

Seit dem 1.01.16, mit Unterbrechung in den Sommermonaten, fanden unsere Gottesdienste an den Donnerstagen immer um 19.30 Uhr statt. Nach dieser Testphase wurde erneut eine Meinungsumfrage durchgeführt, die ergeben hat, dass die Gottesdienste doch wieder um 20.30 Uhr sein sollen.

Also: Ab sofort finden unsere Gottesdienste an Donnerstagen grundsätzlich um 20.30 Uhr statt.

FORUM: Vegan, vegetarisch oder mediterran essen – Was ist nun am gesündesten?

October 6, 2016

Am Freitag, 30. September 2016, 19.00 Uhr fand in der Neuapostolischen Kirche Denia im kleinen Saal ein Vortrag mit Videos auf Deutsch mit spanischer Übersetzung zum Thema „Mediterrane Küche, vegetarisch oder vegan essen, was ist am gesündesten?“ statt. Ob es sich lohnt, Vegetarier zu sein oder sogar wie die Veganer gänzlich auf Eier, Käse und sogar Vollmilchschokolade zu verzichten und stattdessen Sojagerichte, Tofu und Haferflocken täglich auf dem Tisch zu haben, darüber wurde heiß diskutiert.

Fazit des Abends war, dass es sich aus medizinischer Sicht lohnt, sehr viel Obst, Gemüse, Salate, Vollkornprodukte und wenig Fleisch- und Milchprodukte zu verzehren, wenn man die typischen Zivilisationskrankheiten: Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes und viele Allergien vermeiden will. Aber auch ethisch ist die „moderne“ Massentierhaltung mit Tieraufzucht unter tonnenweiser Zugabe von Antibiotika in die Nahrung der Tiere nicht zu vertreten. Ganz zu schweigen vom negativen Einfluss der großflächigen Rodungen, um mehr Anbaufläche für Tierfutter zu bekommen…. Jedenfalls gab der Abend so manche Denkanstöße und wurde gekrönt mit einem hervorragenden vegetarischen Menü hergestellt von unserem Spezialkochteam mit Wiebke, Angelika, Anne, Verena und Yvonne. Auf Wunsch vieler werden die leckeren Rezepte unten beifügt! Dem Küchenteam nochmals herzlichen Dank für die „Gaumenfreuden!“
Hier ein Link zu den Bildern

Hier die Videos, die während dem Vortrag gezeigt wurden:

MONATS INFO: Wie willst du deinen Nächsten sehen?

September 30, 2016

 

10/2016

 

Liebe Leser,

gerade als ich so da saß und mir Gedanken machte über das Vorwort für den Monat Oktober 2016, erhielt ich eine WhatsApp von einem lieben Freund, der mir diese Geschichte sandte: 

Ein junges Ehepaar zieht in eine neue Nachbarschaft. Am nächsten Morgen beim Frühstück, sieht die junge Frau draußen ihre Nachbarin beim Aufhängen der Wäsche. „Diese Wäsche ist nicht besonders sauber“, sagt sie. „Sie weiß nicht wie man richtig wäscht. Vielleicht braucht sie auch ein besseres Waschmittel.“ Ihr Mann sieht hin, bleibt aber still. Jedes Mal wenn ihre Nachbarin die Wäsche zum Trocknen aufhängt, macht die junge Frau die gleiche Bemerkung. 

Ungefähr einen Monat später, sieht die Frau schöne saubere Wäsche an der Leine hängen und sagt zu ihrem Mann überrascht: „Schau, sie hat gelernt wie man richtig wäscht! Ich frage mich, wer ihr das beigebracht hat.“ Der Mann antwortet: „Heute Morgen bin ich früh aufgestanden und habe unsere Fenster geputzt.“

Und so ist es auch im Leben. Was wir beim Betrachten anderer sehen, hängt von der Reinheit des Fensters ab, durch das wir hindurchblicken.

Was siehst du beim Betrachten deines Nächsten? Schauen wir durch ein Fenster mit sauberem Wohlwollen oder durch eines, welches getrübt und beschmutzt ist durch Vorurteil und Neid, das uns den Nächsten nie sauber erscheinen lässt?

Liebe Grüße
Wolfram Laube

NEWS: Interview mit dem neuen Bischof

September 28, 2016

Lieber Pedro, vor einigen Monaten hast du das Bischofsamt erhalten. Wir wünschen dir von Herzen alles Gute, viel Kraft und die Hilfe von unserem himmlischen Vater!

1. Wie wird sich dein Verhältnis zur Gemeinde Denia verändern mit diesem neuen Amt?
Gut, es werden sich 2 Dinge ändern: zum einen ist jetzt der Bezirksälteste Lujan der Verantwortliche für den Bezirk und zum zweiten werde ich die Gemeinde nicht mehr so oft besuchen können, aber ansonsten wird sich nichts ändern, mein Verhältnis zur Gemeinde bleibt nach wie vor das selbe.

2. Welches Bild hast du von der Gemeinde Denia mit den Erfahrungen, die du bis jetzt hattest?
Wie ich es erlebte, ist es eine lebendige Gemeinde mit vielen Aktivitäten und Alternativen und eine große Unterstützung von vielen Mitarbeitern.

3. Was können wir deiner Meinung nach verbessern?
Ich glaube ganz ehrlich, dass es zusätzliche neue Kräfte im Amtsträgerkreis bedarf.

4. Welche Ideen möchtest du mit deinem neuen Amt umsetzen? Was muss sich in deinem neuen Verantwortungsbereich entwickeln?
Ich möchte nur ein Werkzeug in den Händen des Herrn sein, ein Hilfe sein allen die glauben den Weg zum Heil gefunden zu haben, eins sein mit allen Ämtern und unseren Aposteln und alles andere wird der liebe Gott machen. Und was weitere Entwicklungen anbelangt sind 2 Dinge für mich von fundamentaler Bedeutung: mehr Enthusiasmus und Freude zeigen, denn wir haben eine wunderbare Zukunft!

Vielen Dank! Wir wünschen dir viel Segen in deinem neuen Amt! 

NEWS: Erntedank-Gottesdienst und Gemeindefest 2016

September 22, 2016

Am Sonntag, 18. September 2016 feierten wir erneut unseren diesjährigen Erntedank-Tag. Unser Evangelist diente mit dem Wort aus Hiob 28, Vers 24: „Denn er sieht die Enden der Erde und schaut alles, was unter dem Himmel ist.

Der Gottesdienst begann mit dem Lied des Chores „Alles Leben strömt aus dir“. Unser Vorsteher ging darauf ein und sprach über das Verhältnis von kleinen Kindern zu ihren Eltern. Kleine Kinder schauen an ihren Eltern auf, da sie wissen, was die können, können sie nicht. Mit zunehmendem Alter ändert sich das, denn die Kinder können auch ihr Leben meistern. Gegenüber unserem Himmlischen Vater sind wir immer noch wie Kinder, die nichts aufzuweisen haben. Was er kann, können wir nie! Im Alten wie im Neuen Testament wird bezeugt, dass Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde ist.

Gott hat alles geschaffen und das mit einer Präzision, die noch heute funktioniert. Heute noch gibt es Aussaat und Ernte und heute noch dürfen wir von der Erde das nehmen, was wir für unser Leben brauchen. Das Bibelwort zeigt, wie Gott darüber wacht und das Wort sich erfüllt „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte“. Gott ist aber auch heute noch Schöpfer, nämlich der Schöpfer einer jeder Seele, die neu geschaffen wird. Aber auch das ist nicht seine letzte Schöpfungstat. Der Vorsteher sprach von dem neuen Himmel und von der neuen Erde, die von Gott geschaffen sein wird.

Pr. Keller wurde ebenfalls zu einem Wortbeitrag aufgerufen. Er berichtete wie kürzlich bei einer Diplomfeier in der Schweiz ein prominenter Vertreter der Wirtschaft zu den jungen Diplomaten sagte: „Vergesst nie das Gesetz von Aussaat und Ernte!“ Das gilt auch für uns, so sagte er. Auch wir wollen eines Tages ernten und zwar am Ziel unseres Glaubens. Deshalb muss man jetzt dafür sorgen, dass die rechte Aussaat getan wird.

Der Gottesdienst wurde vom Gemeindechor, einer Solo-Einlage, sowie von einem Trompeten- und Querflöten-Solo, musikalisch umrahmt.

Es war ein sehr freudiger, schöner Gottesdienst, in dem fast 100 Teilnehmer anwesend waren, darunter 21 Freunde und Gäste.

Nach dem Gottesdienst fand unser diesjähriges Gemeindefest statt, zu dem viele Gemeindemitglieder mit Essen und Kuchen beitrugen. Wie immer blieb einiges übrig.

Hier zu den Bildern

SENIOREN: Ausflug zum Oldtimermuseum

September 19, 2016

Unsere Senioren trafen sich am 6.09.16 zu einem Ausflug zum Oldtimermuseum im Tal des Riu Algar.
Hier der vollständige Bericht von unserem Gerd
Und hier zu mehr Bilder in ihrer vollen Auflösung

NEWS: Weiterer Internationaler Musik-Gottesdienst

September 7, 2016

Am Sonntag, 4. September 2016, fand erneut ein Musik-Gottesdienst statt, der schon vorher in Zeitungen angekündigt wurde, wie hier z.B. in der CBN: Zeitungsartikel

Unser Vorsteher diente mit dem Wort aus 5. Mose, Kapitel 6, Vers 6 und 7: „Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.“ Anhand des Bibelwortes machte der Vorsteher darauf aufmerksam, dass es nicht reicht, den Willen Gottes gehört und erfahren zu haben, von ihm nur zu wissen. Von zentraler Bedeutung ist viel­ mehr, dass man den göttlichen Willen verinnerlicht und ihn zum Maßstab seines Denkens und Handelns macht. Das „Herz“, so sagte er, ist im Alten Testament das Willenszentrum des Men­schen. Der Vorsteher erzählte von seiner Kindheit als einer seiner Cousins mit seinen Eltern bei ihm zuhause zu Besuch war und über seine neue „Flamme“ sprach, immer wieder davon anfing und nicht aufhören konnte über sie zu berichten. Es wurde einfach zu viel. Mal hielt er es fast nicht mehr aus. Aber, so sagte er, so ist es, wenn man etwas nicht nur im Verstand verankert hat, sondern es wirklich tiefer hat gehen lassen, in das Herz, in das Willenszentrum.

Er sprach auch von einem Stapel zuhause, den er schon seit Jahren bearbeiten wollte, aber einfach nie dazu kam und fragte dann jeden von uns: „Wo sitzt dein Glaube? – In irgend einem unwichtigen Stapel, den man mal vorhat zu bearbeiten? Oder ist dein Glaube in einer Art „Geheimakte“, von der niemand sonst etwas weiß?“ Unser Glaube, die Gebote, dürfen wir nach außen tragen in unserem Leben. Wir brauchen uns deswegen nicht zu schämen!

Unser Bezirksältester sandte noch den Diakon Perez von Valencia nach Denia, der auch einen Wortbeitrag gab, in dem er sagte, er hatte einen Freund mit dem Namen „Marco“, bei dem er immer sein wollte, im Gottesdienst oder wo auch immer. Unser Evangelist griff das auf und meinte anschließend, wir sollen alle „Marcos“ sein, um mit anderen Menschen unter das Wort, in den Geltungsbereich des Evangeliums zu kommen…

Der Gottesdienst wurde durch den Gemischten Chor, aber auch durch Duetts und Solos in verschiedenen Sprachen verschönert. Der Diakon Benny Emmerich aus Deutschland, der als Nachwuchstalent an Orgel und Klavier in Deutschland bekannt ist, wirkte mit und trug ebenfalls zu einem schönen Gottesdienst bei. Das Kirchenschiff unten war fast ganz voll, aufgrund der Urlauber, aber auch der Gäste.

Hier zu den Bildern

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MONATS INFO: Kennst du die Vorgeschichte?

September 4, 2016

09/2016

Liebe Leser,

diese Geschichte lässt mich einfach nicht los: Ein Vater und sein 24-jähriger Sohn fahren mit dem Zug. Der junge Mann schaut aus dem Fenster und ruft voller Begeisterung: „Papa, sieh doch mal, es kommt einem ja so vor, als würden die Bäume nach hinten fliegen!“ Der Vater lächelt liebevoll. Ein daneben sitzendes Paar wechselt mitleidige Blicke wegen des kindischen Verhaltens des jungen Mannes. Kurz darauf ruft der Sohn mit einem Lachen im Gesicht: „Papa, schau doch mal genau hin, die Wolken verfolgen uns.“ Wieder lächelt der Vater. 
„Sagen sie mal, sollten sie mit ihrem Sohn nicht vielleicht besser einen Arzt aufsuchen?", fragt eine Stimme aus der Richtung des Paares. Darauf lächelt der Vater nur gutmütig und antwortet: „Das haben wir bereits. Und wir kommen auch gerade aus der Klinik. Mein Sohn war von Geburt an blind und heute hat er sein Augenlicht geschenkt bekommen.“

Fazit: Bevor man einen Menschen verurteilt, sollte man seine Geschichte kennen!

Urteilen wir nicht manchmal zu schnell, ohne die Geschichte eines Menschen zu kennen? Urteilen wir nicht manchmal zu schnell über eine Situation, über das Ergebnis einer Entwicklung, ohne die Geschichte zu kennen wie es dazu kam?

Man muss vorsichtig sein! Wir Christen sind das gelehrt worden. 

Liebe Grüße
Wolfram Laube

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