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Iglesia Nueva Apostólica, Denia

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MONATS INFO: Ein Ort der Ruhe und der Sicherheit...

August 1, 2016

 

08/2016


Liebe Leser,

vor einiger Zeit las ich ein Zitat, das dem berühmten französischen Schriftsteller Saint-Exupéry zugeschrieben wird:

„Wenn Menschen gottlos werden, sind Regierungen ratlos, Konferenzen endlos, Politiker charakterlos, Besprechungen ergebnislos, Schulden zahllos, Aufklärung hirnlos, Lügen grenzenlos, Kirchen kraftlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen schrankenlos, Völker friedlos und die Aussichten trostlos.“ 

Sicherlich können sich Leser mit diesem Zitat, mindestens mit Teilen daraus, identifizieren. Ich möchte jetzt nicht die im Zitat angesprochene Ursache und Wirkung ansprechen, auch nicht darauf eingehen, was von dem Zitat zu 100% stimmt und was nicht. Aber eines möchte ich: Ich möchte sagen, dass wenn die Zeitverhältnisse, in denen wir leben, den einen oder anderen aufwühlen und ratlos machen, es einen Platz gibt, wo man Ruhe und Sicherheit finden kann: Den Gottesdienst! Ja, den meine ich. Und ich meine es wirklich. Ich schreibe es nicht, weil ich muss. Ich schreibe das aus Überzeugung und aus meiner Erfahrung.

Jesus sagte: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken!”

Herzlich willkommen!

Liebe Grüße
Wolfram Laube

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MONATS INFO: Nächstenliebe wird immer belohnt

June 30, 2016

 

07/2016

 

Liebe Leser,

vor einiger Zeit stellte eine Stressforscherin die Frage, wann wir das letzte Mal anderen Menschen spontan einen kleinen Gefallen getan haben. Wie z. B. an der Kasse im Supermarkt jemanden vorgelassen, einem Freund in den Mantel geholfen oder einer anderen Person einen Kaffee gebracht hätten.

Sie sagt weiter, dass solche Gefälligkeiten nicht nur ein Lächeln ins Gesicht der Beschenkten, sondern der Urheber selber würde dabei am meisten belohnt. Und das mit einem kleinen Endorphinausstoß und daraus folgendem gesteigertem Selbstwertgefühl und guter Laune.

Nicht die Natur will es so - wie es in dem Artikel heißt - sondern unser Vater im Himmel. Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe bleiben nicht unbelohnt. 
Wir verbessern unser persönliches Wohlbefinden.

Es erstaunt, wie biblische Weisheiten wie „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, wenn wir sie anwenden, von Gott gesegnet werden! Ich will gar nicht thematisieren, wie es ist, wenn man nie einem anderen einen Gefallen tut! Erst recht nicht, was es für Auswirkungen hat, wenn man den anderen angreift und ihm schadet…

Wann wirst du es wieder anwenden, dieses dich selbst belohnende Konzept, anderen einen Gefallen tun, dem Nächsten mit Liebe begegnen?

Liebe Grüße
Wolfram Laube

FORUM: “Dreiländereck” – Präsentation und Lesung aus dem gleichnamigen Buch

June 14, 2016

Am Freitag den 27. Mai, 2016 fand ein Vortrag und eine Lesung des Buches „Dreiländereck“ statt. Rut Blasko führte uns mit viel Spannung und Einfühlungsvermögen durch das Leben von Pedro Blasco, Autor des Buches „Dreiländereck“. Pedro wurde im Jahr 1943 in Spanien unter der Diktatur
geboren und wanderte in jungen Jahren in die ehemalige DDR aus. Dort war er wieder gefangen in einer Diktatur und sogar noch durch eine Mauer eingesperrt. Endlich war es ihm im Jahr 1968 möglich auf Grund einen neuen Bürgergesetzes in die Bundesrepublik auszuwandern und ein „normales“ Leben zu beginnen. All diese Höhen und Tiefen wurden eindrucksvoll geschildert und beeindruckend durch Fotos und Videoclips untermalt. Im Anschluss wurden Berliner Buletten mit Kartoffelsalat, Hackepeter und Schmalzbrote serviert und noch bis lange in die Abendstunden in gemütlicher Runde diskutiert.

Hier ein Link zu den Bildern

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MONATS INFO: Gleich urteilen oder nicht?

May 31, 2016

 

06/2016

 

Liebe Leser,

vor nicht all zu langer Zeit erhielt ich diese Geschichte zugesandt:

Ein süßes, kleines Mädchen hielt zwei Äpfel in ihren Händen. Ihre Mutter kam herein und fragte ihre kleine Tochter mit einem Lächeln auf dem Gesicht: "Mein Liebes, könntest du deiner Mama einen der beiden Äpfel geben?" Das Mädchen schaute für einige Sekunden zu ihrer Mütter auf und dann biss sie schnell in einen der Äpfel und danach schnell in den anderen. Die Mutter spürte wie das Lächeln auf ihrem Gesicht einfror. Sie hatte Mühe ihre Enttäuschung zu verbergen. Dann gab das kleine Mädchen einen der angebissenen Äpfel seiner Mutter und sagte: "Hier ist deiner. Das ist der Süßere."    

Egal, wer du bist, wieviel Erfahrung du hast, wie intelligent du denkst du seist, halte dich immer mit dem Urteil zurück. Gib den anderen die Gelegenheit zu erklären, warum sie so handeln. Was du siehst, entspricht vielleicht nicht der Realität. Ziehe nie voreilige Schlüsse über andere. Das ist der Grund, warum wir uns nicht nur auf die oberflächliche Betrachtungsweise der Dinge konzentrieren sollten, noch über andere urteilen ohne sie zu verstehen.
 
So ist es! Jesus sagte "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch gemessen werden." (Matthäus 7)

Oft viel zu schnell und ohne Hintergründe zu wissen, urteilen wir. Das sollten wahre Christen nicht tun!

Liebe Grüße
Wolfram Laube


 

NEWS: In nac.today und Website INAEE: Berichte über den Open Air-Gottesdienst!

May 30, 2016

Auf der Kirchen eigenen internationalen Internet-Plattform nac.today wird über unseren Open Air-Gottesdienst berichtet. Hier der Link zum Bericht.
Die Website der NAK Spanien berichtete auch darüber.

NEWS: Änderungen in Spanien

May 29, 2016

Am Schluss des heutigen Gottesdienstes verlas unser Vorsteher ein Schreiben unseres Bezirks-Apostels. Auf diesem Weg sollen auch die Geschwister, die nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten, informiert werden. Das Schreiben des Bezirks-Apostels wird zusätzlich noch für ein paar Tage in der Infotafel in der Gemeinde eingesehen werden.

Hier das Schreiben des Bezirks-Apostels…

NEWS: Open Air Gottesdienst 2016!

May 27, 2016

Am Sonntag, 22. Mai 2016 fand erneut unser Open Air-Gottesdienst in der letzten Lepra-Station Europas in Fontilles statt. Unser Vorsteher diente mit dem Wort aus Johannes 17, Verse 21 und 22: „Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind.“
Der Vorsteher führte aus, dass die Dreieinigkeit Gottes als Vorbild dienen kann, wie das Einssein zu erreichen ist. Sie stimmen immer überein! Sie teilen alles – was zum einen gehört, gehört auch zum anderen. Sie bezeugen einander – der Sohn verherrlicht den Vater, der Vater bezeugt den Sohn, der Heilige Geist den Vater und den Sohn. Sie wirken zusammen für die Erlösung des Menschen. Damit auch wir mit Gott und seinem Sohn eins sind, wollen wir uns mit seinem Willen in Übereinstimmung bringen, seine Gesinnung teilen, seine Werke verkündigen und ihm dienen.

Der Vorsteher berichtete davon, wie er in jungen Jahren mit 3 Freunden auf einem Segelboot auf dem Meer unterwegs war. Sie waren uneins. Später am Tag kamen sie in einen Sturm. Dann waren sie plötzlich eins! Sie wollten den Sturm überleben und stellten alles andere, alles eigene Denken, unter diesen Wunsch.

Priester Marcelino Mukoko aus Valencia diente dann noch in Französisch und in Spanisch, sowie zwei Priester aus Deutschland, Priester Burkhardt und Priester Albrecht, die vom Vorsteher vorher gefragt wurden, waren bereit jeweils Wortbeiträge zu geben. Außer ihnen predigte dann noch der Diakon in Englisch, sodass es ein rundum schöner Gottesdienst in wunderschöner Atmosphäre wurde. Solisten und verschiedene Musik-Ensembles rundeten den Gottesdienst ab.
Insgesamt nahmen 154 Personen an dem Gottesdienst teil, davon 50 Freunde und Gäste.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es Tapas, dann eine Führung durch die Lepra-Station und für die, die die Führung letztes Jahr schon mitmachten, ein Film über die Station. Danach gingen fast alle zum italienischen Restaurant von Marcello und hatten erneut das inzwischen berühmte Pasta-Buffet.

Hier zu den Bildern….

60PLUS: Fahrt zur Uni Alicante mit buntem Besichtigungsprogramm!

May 25, 2016

Die Gruppe 60PLUS der NAK Dénia unternahm am Dienstag, 17. Mai 2016 einen Ausflug zur Universität in Alicante. Das Programm beinhaltete eine Führung durch die Universität und der verschiedenen Fakultäten sowie eine Besichtigung der großen Bibliothek und des Uni-eigenen Museums.

Außerdem erfolgte die Teilnahme an einer Vorlesung der Fakultät für Sprachen, bei der nach einem Kurzvortrag der Professorin u.a. die verschiedenen Dialekte vergleichend dargestellt wurden. Die Teilnehmer konnten dabei ihren Dialekt zum Besten geben, was viel Spaß auslöste, nicht nur bei den Studenten… Danach konnten die Teilnehmer, sowie die verschiedenen Studenten sich über Vielseitiges unterhalten.
Ein Ehepaar meinte „Das Interview und der direkte Kontakt mit den jungen Leuten hat ihnen besonders gefallen, das könnte man öfters machen. Die jungen Leute sind ja alle so nett und sympathisch, eigentlich sollte man die mal einladen… – nur so kann das Verständnis zwischen den Generationen gefördert werden.“

Nach der Mittagspause, während der wie ein Student in der Mensa gegessen wurde, erfolgte eine Besichtigung der wissenschaftlichen Solaranlage der Uni, die früher mal auf der Insel Tabarca stand, aber inzwischen für Forschung- und Lehrzwecke der Uni in Alicante zur Verfügung steht.

Die fast 30 Teilnehmer waren am Ende des Tages begeistert von den interessanten Eindrücken. Nur ein Teilnehmer meinte zum Schluss „jetzt sind wir den ganzen Tag gelaufen und gelaufen und gelaufen und sind ganz fertig… Woraufhin ein anderer Teilnehmer lustig drohte „Sag das nicht so laut sonst darfst du nicht mehr bei der 60PLUS Gruppe mit…“.

Hier geht es zu den Bildern

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SENIOREN: Ausflug nach Manises

May 18, 2016

Unsere Senioren trafen sich am 3.05.16 zu einem Ausflug nach Manises in die Fábrica-Museo Cerámica. 
Hier der vollständige Bericht von unserem Gerd
Und hier zu mehr Bilder in ihrer vollen Auflösung...

NEWS: Pfingst-Gottesdienst aus Frankfurt

May 16, 2016

Gestern war der angekündigte Pfingst-Gottesdienst. Es war ein gewaltiges Erlebnis.
Hier der Bericht von der NAK-Plattform „nac today“:
Pfingst-Gottesdienst Bericht
Und hier ein Link zum Video über den Pfingst-Gottesdienst:
Pfingst-Gottesdienst Video

NEWS: Open Air-Gottesdienst in Lepra-Station am 22. Mai!

May 10, 2016

Wie jedes Jahr führen wir auch dieses Jahr unseren beliebten Open Air-Gottesdienst in Fontilles durch und zwar am Sonntag, 22. Mai 2016, ausnahmsweise um 11.00 Uhr. Der Gottesdienst wird in Deutsch gehalten und simultan ins Spanische und Englische übersetzt, mit Wortbeiträgen in Spanisch und Englisch. Neben dem Gemeindechor umrahmen andere Interpreten in unterschiedlichen Sprachen den Gottesdienst musikalisch. Nach dem Gottesdienst wird eine ca. 1-stündige Führung durch die Lepra-Station (es sind jetzt noch 35 Gebäude vorhanden) durchgeführt, bevor wir dann um ca. 14.00 Uhr zum Mittagessen fahren. Damit wir nicht all zu hungrig werden bis dahin, werden deshalb gleich nach dem Gottesdienst ein paar wenige Tapas angeboten. Diese Führung ist ein besonderes Erlebnis, das normalerweise einzelnen Besuchern nicht angeboten wird! Danach gehen wir zu dem nahe gelegenen italienischen Restaurant, wo die letzten Jahre immer die Open Air-Gottesdienste waren, und genießen „dolce vita italiana“! Für die, die das letzte Mal schon die Führung unternahmen, wird ein Alternativ-Programm angeboten: Ein Film über Fontilles, einschließlich einem Referat über die Besonderheiten der Lepra-Station.

Wichtiger Hinweis: In der Lepra-Station leben heute noch an Lepra erkrankte Menschen, die aber alle geheilt sind, sodass keine Ansteckung etc. zu befürchten ist.

Hier ein Link zu weiteren Informationen über diese einzigartige Station: http://de.wikipedia.org/wiki/Sanatorio_San_Francisco_de_Borja.

Preise und Anmeldung:

Die Tapas (salad biscuits, chips, Oliven, Spanischer Schinken und Käse, einschl. Getränke, wie Wasser, Bier, Wein etc.) werden von Fontilles gestellt und kosten pro Person EUR 4,00.
Danach treffen wir dann bei Marcello ein, der sehr nahe bei Fontilles sein italienisches Restaurant hat. Die berühmten Pastas von Marcello gehören inzwischen schon zu unserem Open Air-Gottesdienst dazu! Das Menü setzt sich zusammen aus einem Salatbüffet, einem Pastabüffet, einem Nachtischbüffet mit Kuchen, zum Preis von EUR 12,00 für Erwachsene und EUR 6,00 für Kinder.

Es wird dringend um vorige Anmeldung gebeten, denn die Plätze sind begrenzt:

Per Email: info@ina-denia.com. Bitte die genaue Personanzahl durchgeben, auch wie viele Erwachsene und wie viele Kinder, wegen den unterschiedlichen Preisen bei Marcello.
Per Telefon: 0034-966 474 012 oder 0034-649 714 840 (jeweils Spanisch, Englisch und Deutsch sprechend).

Freuen Sie sich auf einen schönen Gottesdienst, der musikalisch besonders umrahmt sein wird und einem tollen anschließenden Programm! Jeder ist herzlich willkommen!

Anfahrt:

Fahren Sie nach Orba (ca. 20 Minuten von Denia entfernt). Ab dem Ortseingangsschild ist der Weg ausgeschrieben mit Schildern mit der Aufschrift NAK.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, sich nach dem Gottesdienst umzuziehen, sollte man das wünschen.

Hier der Bericht vom Open Air Gottesdienst vom letzten Jahr…

Hier die Wegbeschreibung nach Fontilles von Denia aus…

Hier die Wegbeschreibung zur Pizzeria von Fontilles aus…

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NEWS: Gottesdienst mit Spanisch-sprachiger Aufnahme!

May 10, 2016

Am Sonntag, 8. Mai 2016 hatten wir erneut Aufnahme in unserer Gemeinde. Eigentlich wären es zwei Spanisch-sprachigen Gäste gewesen, die den Wunsch hatten, aufgenommen zu werden. Leider musste einer davon arbeiten. Damit können wir uns trotzdem freuen, denn diese Aufnahme wird natürlich nachgeholt.

Unser Bezirks-Evangelist Lujan diente mit dem Wort aus Johannes 14, Vers 16: "Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit.“
Er führte aus, dass die in dem Bibelwort enthaltene Verheißung Jesu sich an Pfingsten erfüllte. In der Folge wird immer wieder davon gesprochen, dass der Heilige Geist die ersten Christen begleitete und ihnen beistand. Er sagte sinngemäß, dass trotz Bedrohung die Apostel das Evangelium verkündigten und sie wurden dazu vom Heiligen Geist bestärkt. Wir könnten auch gesellschaftliche Ausgrenzung befürchten, wenn wir nach dem Evangelium leben. Wir beugen uns dieser Furcht nicht, sondern machen den Weg frei für das Wirken des Heiligen Geistes! Der Bezirks-Evangelist sprach auch von zwei Kräften, die in uns wirken: Der Heilige Geist, aber auch der Geist von unten.

Bezugnehmend auf diese Worte sagte unser Evangelist in seinem Dienen, dass es den so genannten „Zeitgeist“ gäbe, der von Menschen gemacht wurde, oft mit bestimmten persönlichen Interessen im Hintergrund. Der Heilige Geist jedoch wurde von Gott gegeben, mit dem einzigen Interesse, nämlich, dass wir näher zu Gott kommen. Was für ein Unterschied! Dem können wir uns anvertrauen. Der Entscheidungsträger, welcher dieser Geister in uns wirkt, sitzt, so sagte der Vorsteher, in der Bank, also wir selbst sind die Entscheidungsträger!

Zum Schluss wurde der Gast aufgenommen und ein schöner, zu Herzen gehender Gottesdienst ging zu Ende.

Hier zu den Bildern...

FORUM: Faszinierendes Kenia!

May 6, 2016

Am Freitag, 29. April 2016 fand im Kleinen Saal unserer Kirche die FORUMs-Veranstaltung über Kenia statt. Wir setzten damit unsere Serie fort unter dem Titel „Mitglieder unserer Gemeinde stellen ihr Heimatland vor“.

Kenia, ein Land in Ostafrika, weckt Sehnsüchte: Große, weite Nationalparks mit einer einzigartigen Tierwelt, einer 400 km traumhaft langer Küste am Indischen Ozean, dem Viktoria-See, dem größten Binnensee Afrikas. Nach dem Eintauchen in eine andere Kultur durch Videoclips berichtete eine gebürtige Kenianerin, Mercy, aus erster Hand wie die Realität heute dort aussieht. Natürlich rundete ein afrikanisches Essen anschließend wieder die sicher einzigartigen Eindrücke ab.

Hier zu den Bildern…

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NEWS: Gottesdienst mit Aufnahmen in Denia!

May 4, 2016

Am Sonntag, 1. Mai 2016 erlebten wir einen freudigen Gottesdienst. Gäste wurden in die Gemeinde aufgenommen. Unser Evangelist diente mit dem Wort aus Römer 5, Vers 5: "Hoffnung aber lässt nicht zu­ schanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“

Er erklärte, dass diese Hoffnung nicht vergleichbar ist mit einer Hoffnung, die wir manchmal zum Ausdruck bringen, wenn wir auf einen Arbeitsplatz „hoffen“ oder auf ein gutes Ergebnis bei einer Prüfung „hoffen“. Eine Garantie hat man bei derartigen Hoffnungen nicht. Die Hoffnung, die im Textwort erwähnt ist, ist begründet auf Zusagen Gottes oder auf die Zusage Jesu „… ich will wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid wo ich bin…“

Durch den Heiligen Geist, so sagte er, haben wir göttliches Leben erhalten, das in unser Herz, in das„Entscheidungszentrum“ unseres Seins ausgegossen wurde. Und was ist Gott? Gott ist die Liebe! Wie wirkt sich die Liebe Gottes aus? Gott ist immer der Gebende! Er gibt ohne Bedingung, ohne Gegenleistung. Wenn nun die Liebe Gottes in unser Herz, in das Entscheidungszentrum unseres Menschseins, ausgegossen ist, dann sind unsere Entscheidungen und unser Verhalten von der Liebe geprägt. Wenn wir wirklich lieben, dann sollen wir auch Gebende sein. Wir sollen geben ohne Berechnung, ohne auf eine Gegenleistung zu warten.

Am Schluss des Gottesdienst wurden dann noch 6 Gäste in die Gemeinde aufgenommen. Eigentlich wären es 7 gewesen, aber ein Mann, der im hohen Alter ist, wurde wenige Tage vor dem Gottesdienst in das Krankenhaus eingeliefert. Dort äußerte er den Wunsch aufgenommen zu werden, denn, so sagte er zu unserem Vorsteher, er wüsste nicht, ob er wieder aus dem Krankenhaus entlassen würde. Der Vorsteher führte deshalb die Aufnahme im Krankenhaus durch. Inzwischen geht es ihm aber besser. So konnten insgesamt 7 Seelen in die Gemeinde aufgenommen werden, was eine große Freude auslöste bei allen Beteiligten. An dem Gottesdienst nahmen 68 Gottesdienst-Teilnehmer teil mit 19 Gästen. 


Hier geht es zu den Bildern...

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MONATS INFO: Die wahre Medizin

May 1, 2016

 

05/2016

 

Liebe Leser,

dieser Tage las ich eine interessante Geschichte: Eine alte Chinesin kam einst in ein Missionshospital und wollte gern den Arzt sprechen. Als der Doktor kam, sagte sie ihm:

»Unser Bürgermeister ist kürzlich hier zur Behandlung gewesen. Er war ein sehr schlechter Mensch, misshandelte seine Kinder, vergeudete sein Geld beim Spiel und hatte ein ganz loses Maul. Seitdem er aber wieder zu Hause ist, ist aus dem Tiger ein Lamm geworden, und seine Frau ist voller Freude und Verwunderung, denn er sagt ihr kein einziges böses Wort mehr, und sie leben nun im Frieden. Nun, ich habe auch so ein böses Maul, und meine Umgebung hat es schwer mit mir. Deshalb möchte ich Sie bitten, mir doch auch von der Arznei zu geben, die unseren Bürgermeister so wunderbar geheilt hat!« 

So eine schlimme Medizin ist nicht unbedingt nötig, oder? Es gibt auch andere Wege mit seiner Umgebung klar zu kommen und kein „loses Maul“ zu haben… Im Evangelium gibt es viele Ansatzpunkte, die uns lehren. Die umgesetzt, ist Balsam und keine bittere Medizin. Balsam für sich selber und für die Umgebung! Jesus zeigte es uns. Er sagte zum Beispiel: „Lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!“ Wer Ruhe sucht, findet sie so!

Liebe Grüße
Wolfram Laube

NEWS: Konfirmation in Denia!

April 29, 2016

Am Sonntag, 24. April 2016 fand der diesjährige Konfirmations-Gottesdienst statt. Evelyn wurde konfirmiert! Der Bezirks-Evangelist Julio Lujan aus Valencia hielt den Gottesdienst in Spanisch, der simultan ins Deutsche und Englische übersetzt wurde. Das Textwort des Gottesdienstes war aus Lukas 9, Verse 10 und 11: „Und die Apostel kamen zurück und erzählten Jesus, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich, und er zog sich mit ihnen allein in die Stadt zurück, die heißt Betsaida. Als die Menge das merkte, zog sie ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sprach zu ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die der Heilung bedurften.“

Der Bezirks-Evangelist führte aus, dass wir uns immer wieder neu für ein Leben mit oder ohne Gott entscheiden müssen. Diese Menschen damals entschieden sich, dem Sohn Gottes nachzufolgen. Auch unsere Konfirmanden entscheiden sich am Konfirmationstag für Gott, für seinen Sohn. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass sie seinem Gesetz folgen wollen, sich ihn zum Vorbild nehmen und in sein Reich eingehen wollen.

Unser Vorsteher und Evangelist wurde noch zu einem Predigtbeitrag gebeten, in dem er von einem Bahnhof sprach, bei dem viele Züge abfahren. Bevor man in einen der Züge einsteigt, fragt man, wohin der fährt! Man steigt nicht in irgendeinen ein. So entscheiden nicht nur die Konfirmanden, aber wir alle täglich neu, wohin die Reise fährt im geistlichen Sinn. Manche bleiben aber auch am Bahnhof sitzen. Denen gefällt der Bahnhof. Aber sie kommen nirgendwo hin…
An dem Gottesdienst waren insgesamt 81 Teilnehmer anwesend, davon 33 Freunde und Gäste.

Hier zu den Bildern…

60PLUS: Eine Busreise nach Valencia!

April 28, 2016

Am Dienstag, 19. April 2016, unternahm unsere Gruppe 60PLUS erneut einen Ausflug. Dieses Mal nach Valencia. Es war das erste Mal, dass auch Teilnehmer des holländische Clubs NTV mit von der Partie waren.
In Valencia angekommen, war der erste Stopp direkt beim Meerwasser-Aquarium Oceanografic. Eine andere Gruppe stieg in der Stadtmitte aus, um entweder selbstständig die Stadt zu entdecken oder einen Besuch demKeramik-Museum einen Besuch abzustatten. Dort gab es kurze Erläuterungen bei der Besichtigung von sehr schöner, unterschiedlich gestalteter Keramik.

Danach war es Zeit für ein Mittagessen in einem Restaurant sehr nahe bei der Kathedrale.
Viele wollten noch gerne eine kurze Zeit in diesem Teil des Stadt verbleiben oder die Kathedrale besuchen.

Um 16.00 Uhr waren alle Teilnehmer pünktlich wieder im Bus, um gemeinsam die Stadtbesichtigung zu erleben. Unsere Reiseführerin, die Vorsitzende des holländische Clubs, Frau Akkermans, hat das sehr schön gemacht und uns die interessanten Gebäude der Stadt gezeigt.
Nach einer Stunde waren die etwas mehr als 40 Teilnehmer wieder auf dem Weg nach Denia, wo mit Cava oder einem Bierchen auf den schönen Ausflug angestoßen wurde.

Hier geht es zu den Bildern…

NEWS: Ostern 2016 oder 2017?

April 20, 2016

Die Schuhschachtel-Botschafterin Patricia Jonas (hier der link zu einem früheren Bericht) kündigte vor Ostern ein Paket aus Sindelfingen an. Wir waren alle gespannt! Leider konnte dann das Paket vor Ostern nicht mehr abgeholt werden, weil das Postamt in Spanien, aufgrund der Feiertage, ein paar Tage lang geschlossen hatte. Aber nach Ostern klappte es dann. Und siehe da: Eine tolle Oster-Überraschung unserer Partnergemeinde Sindelfingen! Am darauf folgenden Sonntag wurde das Paket vorne am Altar geöffnet und zwar von unserer „Botschafterin“ Bettiana (der „Botschafter“ Peter war leider krankheitsbedingt verhindert) und die Gemeinde strahlte. Die Frage war nur dann: Ist das für Ostern 2016 oder für Ostern 2017? Diese spanische Post machte es uns nicht leicht! Aber kurzfristig entschieden wir, das Paket für 2016 zu nutzen und alle freuten sich über diese Überraschung nach dem Gottesdienst. Nochmals ein herzliches Dankeschön nach Sindelfingen!
Unten die Bilder…

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NEWS: Siege erringen – Gegen das Böse (6/6)

April 1, 2016

In der Webpage von nac today findet man eine sehr interessante Serie zum diesjährigen Jahresmotto der NAK. Bitte hier klicken, um zum Bericht zu kommen.

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MONATS INFO: Das rote Schäufelchen

March 31, 2016

 

04/2016

 

Liebe Leser,

ein dreijähriges Kind, nennen wir es Mäxle, hat ein Problem! Beim Spielen im Sandkasten, beobachtet es, dass ein anderes Kind ein rotes Schäufelchen hat. Seines ist blau. Mäxle schimpft. Mama sagt: „Aber du hast doch auch ein Schäufelchen!“ Mäxle: „Ja, aber ein blaues!“ Mama: 
„Willst du denn auch ein rotes?“ Mäxle: „Nein, ich will nur nicht, dass das ein rotes hat!“ Mama: „Das geht dich doch dann aber gar nichts an! 
Lass dem doch sein rotes und du hast dein blaues!“ Mäxle: „Ich will aber nicht, dass der ein rotes hat!“ Mama bespricht das mit einer Freundin, die meint: „Also entweder ist Mäxle ein bösartiges Kind, was ich mir irgendwie nicht vorstellen kann oder es ist einfach neidisch und gibt es nur nicht zu...“ Eine Steigerung wäre, wenn Mäxle gar nicht im Sandkasten spielen würde, sondern im sicheren Abstand hin und her tigern würde, ohne Schäufelchen... sich trotzdem ärgert, dass da einer mit einem roten Schäufelchen ist...
So, und jetzt einfach mal Schäufelchen mit irgend etwas austauschen, was einen stört! Egal was es ist, ob die Art der Musik im Gottesdienst oder das Regal im Eingangsbereich oder die Aktivitäten des FORUM oder oder oder. Was hat diese Geschichte eigentlich mit dem Evangelium zu tun? Viel!

In Matthäus 7,12 steht: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“ Es geht um „gewähren“. Den anderen in Ruhe lassen mit seiner Ansicht. Man muss nicht alles besser wissen. Man muss auch nicht alles kommentieren, was andere tun. Andere dürfen auch leben und zwar so, wie sie wollen. Oder meinen wir, wir wissen alles besser oder wollen wir gar den anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben? Es geht um Toleranz!
Ich verweise auf einen interessanten Artikel aus unserer kircheneigenen Internet-Plattform „nac.today“ (http://nac.today/de/a/292457). Dort
steht: „Ohne ausgeprägte Toleranz, die aus christlicher Sicht in Verbindung mit der Liebe zum Nächsten steht, ist zwischenmenschliches Miteinander nicht möglich. Toleranz ist mehr als nur ein Wort!“ Es
stimmt: Toleranz ist mehr als nur ein Wort! Es zeigt, ob wir das Evangelium schon begriffen haben.

Liebe Grüße
Wolfram Laube

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